Bauberatungen 2026
20. Oktober 2026
17. November 2026
15. Dezember 2026
Kundmachung von Bauverhandlungsterminen
Baumaßnahmen an Altbauten
Hartinger Wolfgang und Sonja, Wuggau 94, 8453 St. Johann i. S.
Ausbau des Obergeschosses zu einer Wohnung
Hartinger Wolfgang und Sonja, Wuggau 94, 8453 St. Johann i. S.
Zu- und Umbau des Wirtschaftsgebäudes und Nutzungsänderung zu einem Fahrradgeschäft, sowie Errichtung von 3 KFZ Stellplätzen
Hartinger Wolfgang, Wuggau 94, 8453 St. Johann i. S.
Allgemeine Hinweise zu Gewalt an älteren Menschen
Eine von der WHO durchgeführte wissenschaftliche Überprüfung ergab, dass 15,7 Prozent der Personen über 60 im letzten Jahr von Gewalt betroffen waren (2017 Review).
Gewalt kann überall dort vorkommen, wo ältere Menschen leben: zu Hause, im öffentlichen Bereich, in Alten- und Pflegeheimen, aber auch in Tageseinrichtungen oder in Krankenhäusern. Sie geschieht meist im Verborgenen, trifft nicht nur pflegebedürftige Menschen und tritt in allen Bevölkerungsgruppen auf.
Gewalt an älteren Menschen entsteht nicht zufällig und selten spontan. Es gibt dafür auch keine einfachen Ursache-Wirkungs-Erklärungen. Vielfältige Bedingungen sind dafür ausschlaggebend, dass sich Situationen ergeben, in denen Gewalt ausgeübt wird: Überforderung in Betreuungssituationen, zu wenig Information über unterstützende Angebote und fehlende Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, organisatorische Regeln in Betreuungseinrichtungen, die unvereinbar sind mit dem Wunsch nach Individualität und Zuwendung. Von Bedeutung ist auch das gesellschaftliche Klima: Negative Vorurteile und abwertende Einstellungen gegenüber älteren Menschen bilden den Nährboden dafür, dass respektloses Verhalten, Demütigungen und Übergriffe toleriert werden.
Das Wegsehen bei, das Bagatellisieren, das Dulden von Gewalt führt dazu, dass Gewalthandlungen vermehrt auftreten.
