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  • Negativsteuer

    Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung.

    Hinweis:

    Seit Juli 2017 erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags in vielen Fällen automatisch (sogenannte "Antragslose Arbeitnehmerveranlagung").

    Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

    Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 487 Euro (im Jahr 2025). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 608 Euro (im Jahr 2025), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 790 Euro (im Jahr 2025). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

    Negativsteuer bei Absetzbeträgen

    Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

    Seit dem Veranlagungsjahr 2019 wird außerdem der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

    Ausführliche Informationen zur "Negativsteuer für Pensionisten" finden sich auf oesterreich.gv.at.

    Absetzbeträge bei niedrigen Einkünften (SV-Rückerstattung) (BMF)

    Letzte Aktualisierung: 01.01.2026
    Für den Inhalt verantwortlich: oesterreich.gv.at-Redaktion

      Negativsteuer

      Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung.

      Hinweis:

      Seit Juli 2017 erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags in vielen Fällen automatisch (sogenannte "Antragslose Arbeitnehmerveranlagung").

      Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

      Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 487 Euro (im Jahr 2025). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 608 Euro (im Jahr 2025), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 790 Euro (im Jahr 2025). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

      Negativsteuer bei Absetzbeträgen

      Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

      Seit dem Veranlagungsjahr 2019 wird außerdem der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

      Ausführliche Informationen zur "Negativsteuer für Pensionisten" finden sich auf oesterreich.gv.at.

      Absetzbeträge bei niedrigen Einkünften (SV-Rückerstattung) (BMF)

      Letzte Aktualisierung: 01.01.2026
      Für den Inhalt verantwortlich: oesterreich.gv.at-Redaktion

        Negativsteuer

        Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung.

        Hinweis:

        Seit Juli 2017 erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags in vielen Fällen automatisch (sogenannte "Antragslose Arbeitnehmerveranlagung").

        Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

        Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 487 Euro (im Jahr 2025). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 608 Euro (im Jahr 2025), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 790 Euro (im Jahr 2025). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

        Negativsteuer bei Absetzbeträgen

        Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

        Seit dem Veranlagungsjahr 2019 wird außerdem der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

        Ausführliche Informationen zur "Negativsteuer für Pensionisten" finden sich auf oesterreich.gv.at.

        Absetzbeträge bei niedrigen Einkünften (SV-Rückerstattung) (BMF)

        Letzte Aktualisierung: 01.01.2026
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          Negativsteuer

          Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung.

          Hinweis:

          Seit Juli 2017 erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags in vielen Fällen automatisch (sogenannte "Antragslose Arbeitnehmerveranlagung").

          Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

          Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 487 Euro (im Jahr 2025). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 608 Euro (im Jahr 2025), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 790 Euro (im Jahr 2025). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

          Negativsteuer bei Absetzbeträgen

          Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

          Seit dem Veranlagungsjahr 2019 wird außerdem der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

          Ausführliche Informationen zur "Negativsteuer für Pensionisten" finden sich auf oesterreich.gv.at.

          Absetzbeträge bei niedrigen Einkünften (SV-Rückerstattung) (BMF)

          Letzte Aktualisierung: 01.01.2026
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            Negativsteuer

            Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung.

            Hinweis:

            Seit Juli 2017 erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags in vielen Fällen automatisch (sogenannte "Antragslose Arbeitnehmerveranlagung").

            Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

            Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 487 Euro (im Jahr 2025). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 608 Euro (im Jahr 2025), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 790 Euro (im Jahr 2025). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

            Negativsteuer bei Absetzbeträgen

            Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

            Seit dem Veranlagungsjahr 2019 wird außerdem der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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              Formulare der Versicherungsanstalten

              Alle Formulare der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) finden Sie HIER

              Alle Formulare der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) finden Sie HIER

              Alle Formulare der Versicherungsanstalt der öffentlichen Bediensteten, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) finden Sie HIER

              Alle Formulare der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen und Bauen (SVS) finden Sie HIER